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Dieser Film zeigt einen wunderbaren, gefühlsvollen Abschied eines totgeborenen Babys.
© Birgit Buchner 2012
Abschied nehmen
So sollte es sein, wenn sich jeder verabschieden kann, ist es eine wirklich super Sache und jeder hat die Chance, bye zu sagen, und seine Trauer zu verarbeiten.
Leben und Tod - Gleichgewicht des Seins
Früher war es ein Tabu in Farbe zu trauern, früher galt es nur Schwarz zu tragen um zu zeigen dass Mann/Frau trauert. Doch jeder hat seine eigene Weise zu trauern und lachen kann genauso Trauer bedeuten. Es ist nicht einfach loszulassen. Doch niemand bleibt verschont dabei und mein bester Freund sagte mal "trauern ist ok, doch wenn du an das Positive mit diesem Menschen denkst, dann gibt es nichts zu trauern, denn so erkennst du dass er/sie immer in deinem Herzen ist und die Seele in Wirklichkeit weiter existiert, nämlich in deinem Herzen und in deiner Erinnerung."
Ich selber habe die Ausbildung Lebens-, Trauer- u. Sterbebegleitung absolviert um zum einen Teil selber verarbeiten zu können und zum anderen, damit ich Kindern und deren Familien begleiten kann und darf. Es ist eine wundervolle Aufgabe und wenn du erkennst dass Tod zum Leben gehört und Tod allgegenwärtig ist, dann brauchst du keine Angst davor zu haben, wenn deine Seele weitergeht.
Hier noch ein guter Buchtip: "Einladung in den Himmel".
Dies schreibt eine Mutter deren kleine Tochter Krebskrank ist und dass Buch widmet sie ihrem ungeborenen Sohn, der seine Schwester nie wirklich kennenlernen wird. Eine sehr tiefgründige, liebevolle und wahrheitsgemäße Beschreibung des Buches.
Falls du und dein Kind Hilfe brauchst, Anlaufstelle ist die Kinderhospiz:
Kinderhospiz
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